The Prophecies of Xearis

Die Vision am Außenposten (Finn)

Vor langer Zeit war der Außenposten unversehrt und besetzt von Soldaten. Die Einsatzkräfte dort huldigten Sehanine; in Form einiger übriggebliebener Relikte sieht man dass dort umfangreiche Rituale abgehalten worden sind.

Eines Tages aber bildete sich eine schwarze Sphäre, deren Epizentrum der Außenposten selbst war. Diese verschlang alles Lebende, riss die Mauern des Außenpostens runter und breitete sich über die umgebende Landschaft aus… Heutzutage weisen keine offenbaren Zeichen auf eine Verfluchung oder Verdammung des Ortes hin; er ist betretbar und lädt zum Meditieren ein. Der Kontakt zu Sehanine gelingt dort recht leicht. Das Problem an den Ruinen ist, dass sie von den Red Hand Marauders besetzt sind. Fiese, hinterlistige Kobolde haben sich im Kellerbereich verschanzt und lauern Eindringlingen auf mit lebensgefährlichen Fallen.

Wie ist es möglich, dass die Dunkelheit einen Ort übermannt, der von Sehanine geschützt ist? Immerhin haben die Soldaten dort viel auf sich genommen, um den Segen Sehanines zu erlangen Gefunden wurde ein Schrein zu Ehren Sehanines, ein Kerzenständer mit entsprechender Symbolik und sogar ein heiliges Symbol Sehanines, das magische Eigenschaften aufweist.

Sehanine wendet sich als Göttin des Zwielichts sowohl vom gleißenden Licht als auch von der Dunkelheit ab. Womöglich hat sie im Kampf gegen einen Gott der Dunkelheit Verluste in Form des Außenpostens erlitten. Wie aber wurde dieser Außenposten entweiht? Gab es Verräter unter den Soldaten, die sich einem dunklen Kult frönten?

Eine Verbindung zwischen der jetzigen Kobold-Infestation und der vergangenen Katastrophe ist auf Anhieb nicht zu erkennen. Dass die Red Hand Marauders über solche verheerenden Kräfte verfügen ist nicht leicht vorstellbar. Nichtsdestotrotz darf man ruhig davon ausgehen, dass die Kobolde nur ein Vorgeschmack waren und weitere, stärkere Gegner im Dunkeln lauern.

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cory_e

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